Über Uns

Am 20. Dezember 1982 gründete sich in der ev.-luth. Kirchengemeinde Blomberg ein Arbeitslosentreff. Hier konnten sich von Arbeitslosigkeit betroffene Menschen austauschen und ihre Freizeit gemeinsam gestalten.

Aufgrund der großen Nachfrage und nicht sinken wollenden Arbeitslosenzahlen erweiterte sich im September 1983 der Arbeitslosentreff zu einem Arbeitslosenzentrum, das noch heutige Arbeitslosenzentrum Ostlippe, welches sich seit Januar 2014 in Räumlichkeiten der katholischen Kirchengemeinde im Lehmbrink 6a (ehemaliges Schwesterwohnheim) befindet.

Das ALZ Ostlippe ist eine grundsätzlich offene Einrichtung für alle Menschen und insbesondere für Erwerbslose, von Erwerbslosigkeit Bedrohte, Ausbildungsplatzsuchende, Bezieher*innen von Grundsicherung, Berufsrückkehrer*innen, Alleinerziehende, Sozialhilfeempfänger*innen, Zugewanderte, Geflüchtete/ Geduldete und Menschen mit Migrationshintergrund.

Für diesen Personenkreis wollen wir Hilfe, Unterstützung und Beratung in vielgestaltiger Form anbieten und organisieren, damit das alltägliche Leben gut gelingen kann. Darüber hinaus wollen wir Betroffene dabei unterstützen, ihren individuellen Weg ins Erwerbsleben (wieder) zu finden und einen Platz anbieten, der zum Beisammensein und Austausch einlädt.

Durch unsere Arbeit möchten wir die Öffentlichkeit auf die besondere und schwierige Lebenslage von Menschen im ALG II Bezug („Hartz IV“) aufmerksam machen und dazu beitragen, dass alle Betroffenen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Seit nun mehr 34 Jahren sind wir eine unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen, Problematiken und Ängste rund um das Thema „Arbeitslosigkeit“ und dem Bezug von ALG I + II.

Wir bieten gezielte Hilfestellung bei der Antragsstellung, dem Zusammentragen der benötigten Unterlagen, Aufklärung über Rechte und Pflichten beider Parteien, der Überprüfung der Bescheide und die Vermittlung zwischen Ratsuchenden und der Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter Lippe.

Darüber hinaus erfahren Interessierte eine individuelle Unterstützung und Beratung durch die „Bewerbungshilfe“. Gemeinsam erstellen wir aussagekräftige Bewerbungsunterlagen, recherchieren offene Stellenangebote und versuchen, durch individuelle Hilfestellungen und Beratungen die Aufnahme einer Arbeit (wieder) möglich zu machen.

Zusätzlich können sich auch Schulabgänger*innen bei uns über mögliche Wege ins Berufs- oder Studienleben informieren und beraten lassen.

Seien Sie uns also herzlich Willkommen! Ohne vorherige Anmeldung können Sie uns zu unseren Öffnungszeiten besuchen, sei es um in der Kleider- und Stöberstube Dinge des alltäglichen Bedarfs kostengünstig zu erwerben oder abzugeben, die Surfstube zu nutzen oder in der Kaffeestube Kontakte zu knüpfen oder zu pflegen!

Wir freuen uns auf Sie!

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